Endlich geschafft – der Arbeitsvertrag ist unterschrieben und bald kann es losgehen! Aber in der sich immer wieder verändernden Lage durch die Corona-Wellen ist die Sorge berechtigt, ob Du die erste Stelle auch in den nächsten Monaten wirklich antreten kannst. Klar ist, dass auch der Ausbildungsbetrieb absolut daran interessiert ist, dass alles nach Plan läuft. Allerdings ist die rechtliche Lage eindeutig: Wenn es nicht ausdrücklich im Vertrag ausgeschlossen ist, darf das Unternehmen den Arbeitsvertrag auch vor Jobantritt kündigen. Wer sich ernsthaft Sorgen macht, sollte seinen zukünftigen Arbeitgeber anrufen oder anmailen – und offen fragen, wie etwa die Einarbeitungsphase in Corona-Zeiten geplant ist, ob die Kollegen alle im Homeoffice arbeiten und ob Du als neuer Mitarbeiter vielleicht schon mal für eine entsprechende Infrastruktur zu Hause sorgen solltest. Denn: Klarheit schafft Sicherheit – und die ist gerade in der aktuellen Lage gut für Laune und Seele. So lassen sich vielleicht die letzten freien Wochen vor dem Jobeinstieg ein bisschen besser genießen.

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